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Der DEUTSCHE JOURNALISTENPREIS Börse | Finanzen | Wirtschaft (djp) wird jährlich von mehreren Sponsoren gemeinsam verliehen. Veranstalter ist "The Early Editors Club" (TEEC), ein Netzwerk für Journalisten und Wirtschaftsvertreter zur Förderung des Qualitätsjournalismus und zum gegenseitigen Informationsaustausch.
2010 werden für die vier Themengebiete Bank & Versicherung, Bildung & Arbeit, Private Equity und M&A und Vermögensverwaltung insgesamt 40.000 € Preisgeld ausgelobt. Journalisten können je Themenbereich einen Print- oder Online-Artikel eigener Wahl elektronisch einreichen, den sie alleine oder mit Co-Autoren verfasst haben. Interessierte Leser können Beiträge empfehlen, mit denen der Autor dann - neben einem eventuell selbst eingereichten Text - ebenfalls am djp teilnimmt.
Preisträger sind die Journalisten, nicht die publizierenden Medien. Für jedes Thema werden gemäß den Ausschreibungsbedingungen zwei Preise verliehen und hierfür sechs Artikel von der Jury nominiert, dotiert mit insgesamt 10.000 € Preisgeld. Einen der beiden Preise erhält der beste Beitrag aus einem tagesaktuellen Medium (Tageszeitung, Nachrichtenagentur, Online-Medium), den anderen ein Artikel aus einer periodisch erscheinenden Publikation (Wochenzeitung, Magazin, Branchenzeitschrift). Darüber hinaus können lobende Erwähnungen beispielsweise für sprachlich brillanten Stil oder für exzellente Recherche ausgesprochen werden (undotiert).
Die Wettbewerbsbeiträge werden anonymisiert und danach von hochrangigen Fachjurys bewertet. Vor Bekanntgabe der Gewinner werden für jedes Themengebiet die Namen derjenigen Journalisten veröffentlicht, die mit mindestens einem Beitrag auf der Shortlist der besten Einreichungen zu diesem Thema vertreten sind. Drei Tage vor der Preisverleihung werden alle nominierten Artikel veröffentlicht.
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